Eines unserer Lieblingsfootball-Lieder ist "Another one bites the dust" von Queen, das bei den Seadevils vorzugsweise immer bei einem Quarterback Sack angespielt wurde. Diesmal waren wir die Staubfresser. Da Sammy, unser Guide, ein echter (Stadt)Massai und soeben frisch aus Mombasa eingetroffen, weder viel Ahnung noch Funk an Bord hatte, waren unsere einzigen Hilfsmittel die Zusammenrottungen von Safaribussen und Staubwolken am Horizont und wir mussten staubschluckender weise und fast im Blindflug den anderen hinterher hasten, wenn der Verdacht bestand, dass es irgendwo etwas zu sehen gab. 

 

Erstaunlich war auch Sammy’s eigenwillige Interpretation der ostafrikanischen Fauna. Er verschaffte uns erstaunliche Einblicke  in die Unterartenvielfalt der Spezies Impala, die neben der gemeinen Impala Spielarten umfasst, die in Gestalt und Größe von der Thomson Gazellen bis zur Oryx reichen. Diese paar Zeilen lassen schon durchblicken, dass diesmal nicht alles sooo optimal war.


Aber schön war's trotzdem und erstaunlicherweise haben wir diesmal viel mehr Tiere gesehen als bei allen unseren vorhergehenden  Amboseli-Safaris, auf denen wir den Süden des Parks nie kennen gelernt haben, obwohl  dieser der schönsten Teil des Parks ist  und in Bezug auf Vegetation und Baumbestand noch so aussieht, wie die ganze Region vor 30 - 40 Jahren einmal ausgesehen haben soll. Ich denke, das liegt daran, dass alle Pollmann-Fahrer ihre festen Routen um die Serena- oder Ol-Tukai Lodge herum  haben, von denen sie nicht  abweichen.

 

                                        

 

 

 

 

Amboseli

Der erste Tag

 

Amboseli

Der zweite Tag

Amboseli

Der dritte Tag

 

 

 

 

Amboseli

Der vierte Tag

 

Strandurlaub

im Leopard Beach Hotel